Samstag, 10. November 2012
Gedankenausbruch
Es gehen mir so viele Gedanken durch den Kopf, denen ich teilweise intensiv nachgehe und versuche sie zu ergründen, anstatt andere wichtige vorantreibende Dinge zu machen. ---------------------------------------------------------------------------------------
Ich denke immer noch oft an ihn und kann es schlecht akzeptieren ihn loszulassen, da ich beim letzten Treffen das Gefühl hatte er wolle zwischen uns eine Freundschaft aufbauen. Allerdings merkte er, dass ich mehr für ihn empfinde und hat sich deshalb zurückgezogen. Nun haben wir gar keinen Kontakt mehr und ich vermisse ihn. Ob er überhaupt noch hin und wieder an mich denkt bezweifel ich mit jedem Tag an dem er sich nicht meldet mehr.
Deshalb versuche auch ich loszulassen und zu akzeptieren meinen Weg ohne ihn zu gehen. Das ich immer noch Gefühle, in welcher Hinsicht ist fraglich, für ihn habe akzeptiere ich genauso. Es dauert solange es dauert und auch wenn einige nicht nachvollziehen können, warum es bei mir so lange dauert, nehme ich mir die Zeit und lasse mich nicht beirren.
---------------------------------------------------------------------------------------
Ich habe an mir selbst gemerkt, dass ich meine Emotionen nicht immer unter Kontrolle halte, bzw. nicht immer so enthusiastisch und optimistisch wirke, wie ich es gerne möchte. So gerne würde ich begeisternd sein und andere mit guter Laune anstecken. Aber häufig bin ich doch sehr nachdenklich, lasse mich emotional durch äußere Einflüsse beeinflussen und bin auf Dauer gesehen eher ruhig. Erst das Ungewöhnliche lässt meine Augen blitzen und meinen Tatendrang steigen.
Immerhin bin ich nicht mehr so schwermütig wie vor ein paar Wochen. Das ich mein Studium abgebrochen habe machte mir doch zu schaffen und auch das ich meine jetzige Tätigkeit als Praktikantin in einer Schreinerei als eher sinnlos einstufe. Zwar habe ich einiges gelernt, allerdings darf ich als Praktikantin nur wenig machen, fühle mich unterfordert, manchmal als Putze oder anderes ausgenutzt.
Mein Vater hat letztens einen Wutausbruch gehabt und mich übelst beleidigt und verletzt. Dass das Testosteron bei Männern gehäuft zu Aggressionen führt merke ich häufig, genauso wie ihre Machtspielchen und Überlegenheit, die ich auch öfters in der Schreinerei zu spüren bekomme. Deshalb habe ich im Moment Männer einfach satt.(ja, ich weiß, dass hört sich sehr ambivalent an, wenn man den zweiten Block betrachtet) Wahrscheinlich ist das auch wieder einer meiner übersensiblen Reaktionen. Ich möchte einfach nur Ruhe und möchte mich mit positiven Gedanken volltanken um wieder gestärkt durch die Welt gehen zu können.
Dienstag, 30. Oktober 2012
Manchmal gibt es so viel zu sagen und zu erklären, dass man gar nicht weiß mit was, bzw.wie man anfangen soll. Alle Wörter scheinen gleichzeitig durch eine Türe kommen zu wollen und bleiben dort stecken. Behindern sich gegenseitig und werden von dem Rahmen der Scham und der Schuld weiter eingeengt...
Das, was in den Raum gelangt ist das Schweigen und die Stille, die man durch gesenkte Blicke versucht zu verdrängen, um anderen angenehmeren und schöneren Gedanken Platz zu schaffen. Doch was hinter all den Wörtern, die im Türrahmen stecken, steht ist das Glück, die Zufriedenheit, Klarheit und auch Weisheit. Vielleicht würde es sich lohnen den eigenen Blick zu heben und den Wörtern die Hand zu reichen, um eines nach dem anderen zu befreien und rauszuholen.
Ich hoffe nur wir werden es nicht bereuen dies nicht gemacht zu haben.
Donnerstag, 22. September 2011
What I miss: school, people from school, Paris, action
Immer noch vermisse ich die Schulzeit, denn dieses Jahr habe ich mein Abitur gemacht. Heute habe ich mir Fotos und Filme von unserer Mottowoche angeschaut und irgendwie schien ich für ein paar Minuten in dieser Zeit zu sein, ich konnte alle sehen und hören, was irgendwie etwas Beruhigendes hatte.
Nun ja, ab dem 10.10. fängt mein Studium und somit auch mein neuer Lebensabschnitt an. Ich kann mir gut vorstellen, dass das sogar besser als die Schulzeit werden könnte. Auf jeden Fall freue ich mich neue Leute kennen zu lernen und die ganzen Vorzüge eines Studenten, wie zum Beispiel die Sportangebote auszunutzen.
Ob meine Wahl mit dem Studiengang "Ernährungs- und Lebensmittelwissenschaften" gut war werde ich in Zukunft sehen. Eigentlich hatte ich zuerst vor etwas in die Richtung Kunst zu machen, wobei freie Künstlerin mir am besten gefallen hätte. Aber als freier Künstler kommt man leider nicht besonders weit und so beschloss ich mich der Kunst dafür in meiner Freizeit zu widmen. ELW scheint mir bis jetzt eine gute Alternative zu sein, auch wenn die Verdienstmöglichkeiten eher mittelmäßig sind. Niemals könnte ich BWL studieren, auch wenn die Aussichten des Verdienstes deutlich besser sind, ich würde innerlich verkümmern und zu einem Zombie werden!!!
In der letzten Zeit versuche ich mich häufiger hinzusetzen und zu zeichnen. Heute bin ich dabei allerdings ziemlich wahnsinnig geworden, da ich feststellte, das bei einem Bild die Proportionen falsch waren und ich das ganze Bild am liebsten weggeschmissen hätte und bei dem anderen Bild habe ich so viele Details eingezeichnet, dass ich langsam den Überblick verliere und nur mit HÖCHSTER Konzentration es schaffe weiterzuzeichnen.
Was den Titel angeht habe ich noch geschrieben, dass ich Paris und Action vermisse. Anfang August war ich in der Metropole Paris und habe mich in diese wunderschöne Stadt verliebt. Ich hab sie als Künstlerstadt betrachtet und mich deshalb mit ihr identifizieren können. Studenlang könnte ich über diese Stadt erzählen, aber vielleicht mache ich das ein anderes Mal.
Action vermisse ich, da ich am 18.08. am Fuß operiert wurde und nun etwas eingeschränkt in meiner Beweglichkeit bin. Außerdem fehlt es mir immer neue Abenteuer zu erleben, aber dazu benötige ich Geld. Nicht das ich nicht nach Abwechlung suche, ich habe angefangen französisch zu lernen, spiele Klavier, zeichne, treffe mich mit Freunden, fahre mit dem Fahrrad; aber man kann doch mit Geld mehr erleben. Ich würde so gerne noch mehr reisen und mehr von der Welt sehen und alle möglichen Aktionen ausprobieren, wie z.B. Wild-Water-Rafting, schweben (Raumfahrtprogramm), Wasserski fahren und und und
Aber der neue Lebensabschnitt wird mich sicherlich für's erste genug auf Trapp halten, sodass mir bestimmt nicht langweilig wird :D
Nun ja, ab dem 10.10. fängt mein Studium und somit auch mein neuer Lebensabschnitt an. Ich kann mir gut vorstellen, dass das sogar besser als die Schulzeit werden könnte. Auf jeden Fall freue ich mich neue Leute kennen zu lernen und die ganzen Vorzüge eines Studenten, wie zum Beispiel die Sportangebote auszunutzen.
Ob meine Wahl mit dem Studiengang "Ernährungs- und Lebensmittelwissenschaften" gut war werde ich in Zukunft sehen. Eigentlich hatte ich zuerst vor etwas in die Richtung Kunst zu machen, wobei freie Künstlerin mir am besten gefallen hätte. Aber als freier Künstler kommt man leider nicht besonders weit und so beschloss ich mich der Kunst dafür in meiner Freizeit zu widmen. ELW scheint mir bis jetzt eine gute Alternative zu sein, auch wenn die Verdienstmöglichkeiten eher mittelmäßig sind. Niemals könnte ich BWL studieren, auch wenn die Aussichten des Verdienstes deutlich besser sind, ich würde innerlich verkümmern und zu einem Zombie werden!!!
In der letzten Zeit versuche ich mich häufiger hinzusetzen und zu zeichnen. Heute bin ich dabei allerdings ziemlich wahnsinnig geworden, da ich feststellte, das bei einem Bild die Proportionen falsch waren und ich das ganze Bild am liebsten weggeschmissen hätte und bei dem anderen Bild habe ich so viele Details eingezeichnet, dass ich langsam den Überblick verliere und nur mit HÖCHSTER Konzentration es schaffe weiterzuzeichnen.
Was den Titel angeht habe ich noch geschrieben, dass ich Paris und Action vermisse. Anfang August war ich in der Metropole Paris und habe mich in diese wunderschöne Stadt verliebt. Ich hab sie als Künstlerstadt betrachtet und mich deshalb mit ihr identifizieren können. Studenlang könnte ich über diese Stadt erzählen, aber vielleicht mache ich das ein anderes Mal.
Action vermisse ich, da ich am 18.08. am Fuß operiert wurde und nun etwas eingeschränkt in meiner Beweglichkeit bin. Außerdem fehlt es mir immer neue Abenteuer zu erleben, aber dazu benötige ich Geld. Nicht das ich nicht nach Abwechlung suche, ich habe angefangen französisch zu lernen, spiele Klavier, zeichne, treffe mich mit Freunden, fahre mit dem Fahrrad; aber man kann doch mit Geld mehr erleben. Ich würde so gerne noch mehr reisen und mehr von der Welt sehen und alle möglichen Aktionen ausprobieren, wie z.B. Wild-Water-Rafting, schweben (Raumfahrtprogramm), Wasserski fahren und und und
Aber der neue Lebensabschnitt wird mich sicherlich für's erste genug auf Trapp halten, sodass mir bestimmt nicht langweilig wird :D
Donnerstag, 17. Februar 2011
Was ist Realität?
Jeder Mensch nimmt seine Umgebung anders wahr. Eigentlich wusste ich das schon seit langem, aber erst vor kurzem ist es mir richtig bewusst geworden. Ich habe keine Vorstellung davon, wie jemand anderes hört, sieht oder schmeckt. Vielleicht sieht die andere Person mehr Farben als ich, vielleicht weniger, vielleicht klarer, vielleicht verschwommener, vielleicht kontrastreicher. All dies werde ich niemals herausfinden können, denn wer ist schon im Stande Unterschiede zu nennen, von denen man gar nicht weiß, das es dort einen Unterschied gibt? All die Dinge, die ich mit all meinen Sinnesorganen wahrnehme sind meine Realität. Doch ist meine Realität wirklich real? Existiert, dass was ich wahrnehme wirklich oder in einer ganz anderen Form? All diese Wahrnehmungen sind doch nur Sinnesreize, die von meinem Gehirn interpretiert werden. Wenn ich etwas sehe, dann nehme ich das nicht für selbstverständlich hin, sondern denke darüber nach, wie eine andere Person dies wahrnimmt. Jeder nimmt anders wahr und ich finde es einfach schrecklich zu denken und zu wissen, dass ich niemals wirklich verstehen werde, wie oder was eine andere Person wirklich denkt und empfindet. Man könnte so viel mehr nachvollziehen, wenn man dazu im Stande wäre. Aber ich bezweifel, dass die Menschheit in irgendeiner Zeit etwas erfinden wird, was die Wahrnehmung anderer einfangen kann um diese einer anderen Person wirklich zu vermitteln. Wenn ich nun daran denke, fühle ich mich ziemlich einsam und alleine, denn niemand wird mich jemals in all der Komplexität, die jedem Menschen zu eigen ist, nachvollziehen können. Ein Trost ist jedoch, dass es Ähnlichkeiten unter den Menschen gibt und man somit weiß, dass man mit seinen Aspekten des 'Seins' nicht alleine ist. Doch die Unwissenheit inwiefern diese Übereinstimmung zutrifft und bei welchem Menschen ist bedrückend.
Jeder Mensch hat seine Realität und meiner Meinung sollte man niemanden aufgrund seiner Wahrnehmungen oder Fähigkeiten, die die Realität eines Menschen ausmachen in irgendeiner Weise herabsetzen und herabwürdigen. Denn wer auf einen anderen Menschen hinsichtlich seiner Sinneseindrücke und Fähigkeiten herunterschaut, der würdigt in meinen Augen auch die Welt dieses Menschens herab, die er wahrnimmt. Und ist irgendjemand bereit einzugestehen, dass seine Welt voller Makel ist? Letztendlich muss man dies akzeptieren, aber man kann auch zu dem Schluss kommen, dass die eigene Welt perfekt ist, so wie sie ist, zumindestens für sich selbst, denn das ist das Einzige, was man hat und so sollte man auch die Welten anderer akzeptieren und respektieren!!!
P.S.: Auch wenn ich weiß, dass ich all das, was ich empfinde nicht mit Worten ausdrücken kann und vermutlich niemand der das liest genau das nachvollziehen kann, was ich gerade schreibe, weil er von einer anderen Basis ausgeht, so hoffe ich doch, dass die Ansatzpunkte für die meisten verständlich sind und es noch andere Menschen gibt, die eine ähnliche Sichtweise haben wie ich und ich nicht alleine bin.
Jeder Mensch hat seine Realität und meiner Meinung sollte man niemanden aufgrund seiner Wahrnehmungen oder Fähigkeiten, die die Realität eines Menschen ausmachen in irgendeiner Weise herabsetzen und herabwürdigen. Denn wer auf einen anderen Menschen hinsichtlich seiner Sinneseindrücke und Fähigkeiten herunterschaut, der würdigt in meinen Augen auch die Welt dieses Menschens herab, die er wahrnimmt. Und ist irgendjemand bereit einzugestehen, dass seine Welt voller Makel ist? Letztendlich muss man dies akzeptieren, aber man kann auch zu dem Schluss kommen, dass die eigene Welt perfekt ist, so wie sie ist, zumindestens für sich selbst, denn das ist das Einzige, was man hat und so sollte man auch die Welten anderer akzeptieren und respektieren!!!
P.S.: Auch wenn ich weiß, dass ich all das, was ich empfinde nicht mit Worten ausdrücken kann und vermutlich niemand der das liest genau das nachvollziehen kann, was ich gerade schreibe, weil er von einer anderen Basis ausgeht, so hoffe ich doch, dass die Ansatzpunkte für die meisten verständlich sind und es noch andere Menschen gibt, die eine ähnliche Sichtweise haben wie ich und ich nicht alleine bin.
Montag, 7. Februar 2011
Fucking Perfect
So, langsam aber allmählich habe ich mich geöffnet. Du scheinst jetzt ziemlich viel über mich zu wissen, meinen Charakter, meine Stärken, meine Schwächen. Lange habe ich mich geweigert, all dies so offen zu zeigen.... aus Angst und nun hat es sich auch bestätigt, du lachst über mich, wie du zu mir richtig stehst weiß ich immer noch nicht. Doch wenn deine einzige Reaktion auf mich nur ein Lachen ist, dann wird es einen Grund haben, dass du es nicht bis in meine Zukunft schaffst. Bald werden wir sowieso getrennte Wege gehen und die Wunden werden verheilen!
Samstag, 30. Oktober 2010
Zitate
Das schönste Denkmal, was ein Mensch bekommen kann, steht im Herzen seiner Mitmenschen.
«Leben, das ist das Allerseltenste in der Welt - die meisten Menschen existieren nur» - Oscar Wilde
«Versuche nicht, ein erfolgreicher, sondern ein wertvoller Mensch zu werden» - Albert Einstein
Jede einem Menschen zugefügte Beleidigung, gleichgültig welcher Rasse er angehört, ist eine Herabwürdigung der ganzen Menschheit.
(Albert Camus)
"Das Leben reicht nicht zum Glücklichsein", sagte der
Schmetterling, "Sonnenschein, Freiheit und eine kleine
Blume gehören auch noch dazu."
(Hans Christian Andersen)
"Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden."
(Dr. Reinhold Niebuhr)
"Freundschaft ist, wenn dich einer für gutes Schwimmen lobt, nachdem du beim Segeln gekentert bist." Werner Schneyder
"The goal isnt to live forever,
the goal is to create something that will."
«Leben, das ist das Allerseltenste in der Welt - die meisten Menschen existieren nur» - Oscar Wilde
«Versuche nicht, ein erfolgreicher, sondern ein wertvoller Mensch zu werden» - Albert Einstein
Jede einem Menschen zugefügte Beleidigung, gleichgültig welcher Rasse er angehört, ist eine Herabwürdigung der ganzen Menschheit.
(Albert Camus)
"Das Leben reicht nicht zum Glücklichsein", sagte der
Schmetterling, "Sonnenschein, Freiheit und eine kleine
Blume gehören auch noch dazu."
(Hans Christian Andersen)
"Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden."
(Dr. Reinhold Niebuhr)
"Freundschaft ist, wenn dich einer für gutes Schwimmen lobt, nachdem du beim Segeln gekentert bist." Werner Schneyder
"The goal isnt to live forever,
the goal is to create something that will."
Mittwoch, 20. Oktober 2010
Warum musstest du unbedingt versuchen mit mir in Kontakt zu treten?
Ich ahnte schon von Anfang an, dass das nicht gut enden kann… dass ich mich verlieben würde...und...ich hatte Recht!
Die ganze Zeit bin ich hin und her gerissen. Würde gerne in deiner Nähe sein, weil ich dich mag, die ganze Zeit mit dir reden und doch gleichzeitig ganz weit weg von dir sein, aus Angst vor Zurückweisung, Gefühlsänderungen.
Ich möchte niemanden verletzen und möchte auch selber nicht verletzt werden.
Ich denke ziemlich oft an dich. Aber ich möchte es nicht! Ich widerstrebe mich, versuche mich abzulenken, aber es geht nicht.
Gefühle sind schwierig zu ändern,
zumindestens für mich.
Ich ahnte schon von Anfang an, dass das nicht gut enden kann… dass ich mich verlieben würde...und...ich hatte Recht!
Die ganze Zeit bin ich hin und her gerissen. Würde gerne in deiner Nähe sein, weil ich dich mag, die ganze Zeit mit dir reden und doch gleichzeitig ganz weit weg von dir sein, aus Angst vor Zurückweisung, Gefühlsänderungen.
Ich möchte niemanden verletzen und möchte auch selber nicht verletzt werden.
Ich denke ziemlich oft an dich. Aber ich möchte es nicht! Ich widerstrebe mich, versuche mich abzulenken, aber es geht nicht.
Gefühle sind schwierig zu ändern,
zumindestens für mich.
Mittwoch, 6. Oktober 2010
Ich verhalte mich in letzter Zeit wie eine Irre.
Kennt ihr das? Ihr mögt eine Person besonders gern und auf einmal benehmt ihr euch völlig anders als sonst und wollt euch best möglich darstellen und irgendwie verhaltet ihr euch genau in diesem Moment wie ein völliger Idiot. Ich kenne dieses Verhalten leider zu gut von mir.
Dabei habe ich das Gefühl, dass ich das überhaupt gar nicht machen muss, da diese Person mich sowieso mag. Aber andererseits hab ich auch Angst, dass ich irgendetwas fehlinterpretiere und meine Gefühle auf ihn projiziere.
Naja, jetzt will ich mal zu meinen Beobachtung kommen, die euch sicherlich auch gefallen werden, da ich was davon schreiben werde, wie man anhand von Körpersprache erkennen kann, dass das andere Geschlecht sich zu einem hingezogen fühlt:
1. als er in die Nähe von mir kam hat er seine Jacke erst mal zurechtgezupft und darüber gestrichen, das bedeutet (soweit ich mich noch richtig erinnern kann, was in dem einem Buch über Körpersprache stand), dass er sich hübsch machen möchte
2. wenn zwei potentielle Partner aneinander vorbeilaufen kann man erkennen, dass sie ihre Brust rasustrecken (kann man das so sagen? bitte um Verbesserungsvorschläge :) ) und ihren Bauch einziehen und genau das hat er gemacht
Naja und außerdem sind da noch ein paar andere Anzeichen, die darauf deutet könnten. Aber wie gesagt, ich glaube ständig, dass ich irgendetwas fehlinterpretiere, z.B. auch weil er mich mal völlig ignoriert hat und mir so eine Abfuhr erteilt hat.
Außerdem lacht er gerne über mich und ist beleidigt, wenn ich wegen dem gleichen Fehler, den er dann aber begeht, über ihn lache. Aber so ein Verhalten legt der nicht nur gegenüber mir, sondern auch anderen entgegen. Allerdings glaub ich, dass er sich was das angeht zurckgenommen hat und sich eher unauffällig über andere lustig macht.
Wie ihr gerade mitbekommen habt, bin ich nicht nur positiv gegenüber ihm eingestellt. Dieses ganze hin und her und diverse andere Sachen führen dazu, dass ich mir unsicher über meine Gefühle zu ihm bin. Ich wünschte, dass er irgendeine eindeutige Verhaltensweise an den Tag legen würde, sodass ich gar nicht mehr denke, dass ich irgendetwas fehlinterpretiere.
Ein einfaches
'Ich hasse dich' oder ein böser Blick
oder ein
'Ich liebe dich', ein eindeutiges auf mich zugehen und mich nett ansprechen und einen Kuss,
fände ich im Moment äußerst angebracht.
Kennt ihr das? Ihr mögt eine Person besonders gern und auf einmal benehmt ihr euch völlig anders als sonst und wollt euch best möglich darstellen und irgendwie verhaltet ihr euch genau in diesem Moment wie ein völliger Idiot. Ich kenne dieses Verhalten leider zu gut von mir.
Dabei habe ich das Gefühl, dass ich das überhaupt gar nicht machen muss, da diese Person mich sowieso mag. Aber andererseits hab ich auch Angst, dass ich irgendetwas fehlinterpretiere und meine Gefühle auf ihn projiziere.
Naja, jetzt will ich mal zu meinen Beobachtung kommen, die euch sicherlich auch gefallen werden, da ich was davon schreiben werde, wie man anhand von Körpersprache erkennen kann, dass das andere Geschlecht sich zu einem hingezogen fühlt:
1. als er in die Nähe von mir kam hat er seine Jacke erst mal zurechtgezupft und darüber gestrichen, das bedeutet (soweit ich mich noch richtig erinnern kann, was in dem einem Buch über Körpersprache stand), dass er sich hübsch machen möchte
2. wenn zwei potentielle Partner aneinander vorbeilaufen kann man erkennen, dass sie ihre Brust rasustrecken (kann man das so sagen? bitte um Verbesserungsvorschläge :) ) und ihren Bauch einziehen und genau das hat er gemacht
Naja und außerdem sind da noch ein paar andere Anzeichen, die darauf deutet könnten. Aber wie gesagt, ich glaube ständig, dass ich irgendetwas fehlinterpretiere, z.B. auch weil er mich mal völlig ignoriert hat und mir so eine Abfuhr erteilt hat.
Außerdem lacht er gerne über mich und ist beleidigt, wenn ich wegen dem gleichen Fehler, den er dann aber begeht, über ihn lache. Aber so ein Verhalten legt der nicht nur gegenüber mir, sondern auch anderen entgegen. Allerdings glaub ich, dass er sich was das angeht zurckgenommen hat und sich eher unauffällig über andere lustig macht.
Wie ihr gerade mitbekommen habt, bin ich nicht nur positiv gegenüber ihm eingestellt. Dieses ganze hin und her und diverse andere Sachen führen dazu, dass ich mir unsicher über meine Gefühle zu ihm bin. Ich wünschte, dass er irgendeine eindeutige Verhaltensweise an den Tag legen würde, sodass ich gar nicht mehr denke, dass ich irgendetwas fehlinterpretiere.
Ein einfaches
'Ich hasse dich' oder ein böser Blick
oder ein
'Ich liebe dich', ein eindeutiges auf mich zugehen und mich nett ansprechen und einen Kuss,
fände ich im Moment äußerst angebracht.
Sonntag, 29. August 2010
Vorstellungskraft
Ich weiß, dass das ganze Theater wieder von vorne anfangen wird und hab deshalb keine Lust dorthinzugehen.
Ich weiß, dass ich ihn nicht vergessen konnte.
Zu oft musste ich an ihn denken, auch wenn ich es nicht wollte und mich dagegen innerlich gewehrt hab, hat es nicht geklappt.
Aber ich glaube, dass mein Unterbewusstsein mich sabbotiert hat und es mir deshalb nicht gelungen ist. Ich hörte von einer Freundin etwas über Suggestion und ich hätte es bei mir selbst anwenden können. Ein, zwei Mal hab ich es auch versucht und danach doch wieder gelassen.
Wahrscheinlich hat sich in dem Moment meine mikrige Hoffnung geäußert.
Ich stell mir ihn öfters in bestimmten Situationen vor. In Situationen, die schon der Vergangenheit angehören und imaginären Situationen. Nein, ich glaub nicht das ich krank bin, auch wenn mir das mal jemand weißmachen wollte, weil ich der Person von den Dingen erzählt habe, die ich vor meinem geistigen Auge sehe. Meiner Meinung hat es viel mehr damit zu tun, dass ich es einfach kann und deshalb mache. Ich behaupte, dass dies zumindestens eine Sache ist, wofür ich wirklich Talent habe und dass deshalb andere, mit weniger Talent, dies nicht so gut nachvollziehen können. Wahrscheinlich ist das auch der Grund, warum ich mich besser in meiner Schule oder in anderen Gebäuden orientieren kann als andere oder warum ich mir merken kann, wie es in den Zimmern anderer Leute aussieht, wie die Position der einzelnen Möbel ist. Anfangs dachte ich zwar, dass das normal sei, aber meine Freunde ließen sich anmerken, dass sie dies nicht könnten.
Vorstellungskraft kann sowohl eine Tugend und ziemlich nützlich sein als auch ein Laster und mich noch in den Wahnsinn treiben.
Ich weiß, dass ich ihn nicht vergessen konnte.
Zu oft musste ich an ihn denken, auch wenn ich es nicht wollte und mich dagegen innerlich gewehrt hab, hat es nicht geklappt.
Aber ich glaube, dass mein Unterbewusstsein mich sabbotiert hat und es mir deshalb nicht gelungen ist. Ich hörte von einer Freundin etwas über Suggestion und ich hätte es bei mir selbst anwenden können. Ein, zwei Mal hab ich es auch versucht und danach doch wieder gelassen.
Wahrscheinlich hat sich in dem Moment meine mikrige Hoffnung geäußert.
Ich stell mir ihn öfters in bestimmten Situationen vor. In Situationen, die schon der Vergangenheit angehören und imaginären Situationen. Nein, ich glaub nicht das ich krank bin, auch wenn mir das mal jemand weißmachen wollte, weil ich der Person von den Dingen erzählt habe, die ich vor meinem geistigen Auge sehe. Meiner Meinung hat es viel mehr damit zu tun, dass ich es einfach kann und deshalb mache. Ich behaupte, dass dies zumindestens eine Sache ist, wofür ich wirklich Talent habe und dass deshalb andere, mit weniger Talent, dies nicht so gut nachvollziehen können. Wahrscheinlich ist das auch der Grund, warum ich mich besser in meiner Schule oder in anderen Gebäuden orientieren kann als andere oder warum ich mir merken kann, wie es in den Zimmern anderer Leute aussieht, wie die Position der einzelnen Möbel ist. Anfangs dachte ich zwar, dass das normal sei, aber meine Freunde ließen sich anmerken, dass sie dies nicht könnten.
Vorstellungskraft kann sowohl eine Tugend und ziemlich nützlich sein als auch ein Laster und mich noch in den Wahnsinn treiben.
Sonntag, 18. Juli 2010
Seit ich das Buch "Glück kommt selten allein" von Eckart von Hirschhausen gelesen habe möchte ich noch mehr als zuvor glücklich sein oder zumindestens vorgeben glücklich zu sein. Warum vorgeben? Das Prinzip, das in dem Buch beschrieben wird nennt der Autor "Glücksspirale". Eine Person ist glücklich und steckt eine andere mit dem Glücklichsein an und so geht dies immer weiter bzw. so sollte dies im Idealfall sein.
Doch das mit dem Glücklichsein gelingt mir im Moment nicht ganz so gut. Immer noch hader ich damit, dass ich mich nicht überwinden kann eine bestimmte Person anzusprechen und dadurch selber unzufrieden bin, aber anscheinend auch die andere Person verärgere. Zumindestens ein paar Male habe ich es versucht mich ihr anzunähern, doch bin teilweise in das nächstbeste Fettnäpfchen gesprungen oder es wurde gar nicht auf mein Entgegenkommen reagiert. Unverschämtheit, oder? Nein. Genau diese Person versuchte selbst mir entgegenzukommen und oft genug war ich diejenige, die sich wie betäubt nicht bewegen, geschweige denn etwas sagen konnte. In dieser Zeit wusste ich nicht, wie ich mich verhalten sollte, da ich mir nicht sicher sein konnte, was diese Person denkt und nicht dementsprechend handeln konnte. Immer wieder führte ich mir in Gedanken vor, dass sie mich nicht leiden kann und deshalb mit mir reden möchte, um den Grund für meine Aufmerksamkeit auf sich verstehen zu können und mich mit diesem Wissen loszuwerden. Doch ergibt dies wahrscheinlich doch nicht so sehr Sinn. Zu einem Zeitpunkt als diese Person mich für einen längeren Zeitraum nicht mehr hätte sehen müssen, hat sie genau, wie eben erwähnt gehandelt.
Aber es fällt mir trotzdem schwer dem entgegenzukommen, denn ich weiß, dass ich das, was ich am liebsten habe möchte nicht bekommen kann, denn er hat soweit ich weiß schon eine Freundin.
Doch das mit dem Glücklichsein gelingt mir im Moment nicht ganz so gut. Immer noch hader ich damit, dass ich mich nicht überwinden kann eine bestimmte Person anzusprechen und dadurch selber unzufrieden bin, aber anscheinend auch die andere Person verärgere. Zumindestens ein paar Male habe ich es versucht mich ihr anzunähern, doch bin teilweise in das nächstbeste Fettnäpfchen gesprungen oder es wurde gar nicht auf mein Entgegenkommen reagiert. Unverschämtheit, oder? Nein. Genau diese Person versuchte selbst mir entgegenzukommen und oft genug war ich diejenige, die sich wie betäubt nicht bewegen, geschweige denn etwas sagen konnte. In dieser Zeit wusste ich nicht, wie ich mich verhalten sollte, da ich mir nicht sicher sein konnte, was diese Person denkt und nicht dementsprechend handeln konnte. Immer wieder führte ich mir in Gedanken vor, dass sie mich nicht leiden kann und deshalb mit mir reden möchte, um den Grund für meine Aufmerksamkeit auf sich verstehen zu können und mich mit diesem Wissen loszuwerden. Doch ergibt dies wahrscheinlich doch nicht so sehr Sinn. Zu einem Zeitpunkt als diese Person mich für einen längeren Zeitraum nicht mehr hätte sehen müssen, hat sie genau, wie eben erwähnt gehandelt.
Aber es fällt mir trotzdem schwer dem entgegenzukommen, denn ich weiß, dass ich das, was ich am liebsten habe möchte nicht bekommen kann, denn er hat soweit ich weiß schon eine Freundin.
Donnerstag, 21. Januar 2010
Lass den Löwen raus : )
"Du wirst immer auf dich allein gestellt sein, selbst wenn du einen Lebenspartner hast und noch so viele Freunde.", meinte einmal meine Tante zu mir. Ich hatte sie angeschaut und ihr widersprochen, da ich es in meiner Naivität nicht wahr haben wollte.
Heute weiß ich, sie hatte Recht. Es wird nie eine Person geben, mit der man vollkommen einer Meinung ist und deshalb muss man, auch wenn es nicht immer leicht ist, selbst für seine Vorstellungen einstehen und seine Entscheidungen und deren Konsequenzen tragen.
Natürlich ist dies einfacher, wenn man weiß, dass jemand hinter einem steht. Doch letztendlich kann man sich nicht darauf verlassen. Aus diesem Grund ist es wichtig genügend Selbstbewusstsein zu entwickeln, denn ohne dies wird man es niemals weit bringen. Um dieses zu entwickeln, muss man zuallerst sich selbst akzeptieren, d.h. seine Vorzüge, wie auch seine Fehler, Macken oder auch den nicht makellosen Körper. Wenn man dies geschafft hat, hat man schon eine große Hürde überwunden und vieles wird für einen einfacher.
Hierbei muss ich an den Auftritt von Susan Boyle denken. Sie kam auf die Bühne bei "Britain's Got Talent" und wahrscheinlich alle, die sie da zunächst sahen, dachten sie wäre eine mittlerweile schon etwas ältere Frau, die sich genau auf dieser Bühne durch ihren Auftritt blamieren wird. Man konnte ihr zwischendurch immer wieder ansehen, dass sie sich nicht sicher bezüglich ihres Auftretens war, trotzdem stand sie dort aufrecht mit erhobenem Kopf und ließ sogar selbstbewusst ihre Hüften kreisen. Niemand glaubte an sie, aber sie antwortete den Juroren keck und überraschte letztendlich alle mit ihrem Gesang. Hätte sie sich wie eine Maus in ihrem Mauseloch verkrochen, wäre sie heute ganz bestimmt nicht so erfolgreich.
Es lohnt sich also seine Schwächen zu akzeptieren und sich seiner Stärken bewusst zu werden.
Heute weiß ich, sie hatte Recht. Es wird nie eine Person geben, mit der man vollkommen einer Meinung ist und deshalb muss man, auch wenn es nicht immer leicht ist, selbst für seine Vorstellungen einstehen und seine Entscheidungen und deren Konsequenzen tragen.
Natürlich ist dies einfacher, wenn man weiß, dass jemand hinter einem steht. Doch letztendlich kann man sich nicht darauf verlassen. Aus diesem Grund ist es wichtig genügend Selbstbewusstsein zu entwickeln, denn ohne dies wird man es niemals weit bringen. Um dieses zu entwickeln, muss man zuallerst sich selbst akzeptieren, d.h. seine Vorzüge, wie auch seine Fehler, Macken oder auch den nicht makellosen Körper. Wenn man dies geschafft hat, hat man schon eine große Hürde überwunden und vieles wird für einen einfacher.
Hierbei muss ich an den Auftritt von Susan Boyle denken. Sie kam auf die Bühne bei "Britain's Got Talent" und wahrscheinlich alle, die sie da zunächst sahen, dachten sie wäre eine mittlerweile schon etwas ältere Frau, die sich genau auf dieser Bühne durch ihren Auftritt blamieren wird. Man konnte ihr zwischendurch immer wieder ansehen, dass sie sich nicht sicher bezüglich ihres Auftretens war, trotzdem stand sie dort aufrecht mit erhobenem Kopf und ließ sogar selbstbewusst ihre Hüften kreisen. Niemand glaubte an sie, aber sie antwortete den Juroren keck und überraschte letztendlich alle mit ihrem Gesang. Hätte sie sich wie eine Maus in ihrem Mauseloch verkrochen, wäre sie heute ganz bestimmt nicht so erfolgreich.
Es lohnt sich also seine Schwächen zu akzeptieren und sich seiner Stärken bewusst zu werden.
Montag, 18. Januar 2010
Lifestyle
Ich würde gerne etwas schreiben, was die Leute berührt. Jeodoch wüsste ich im Moment nicht was, noch ob ich die Fähigkeiten dazu habe. Deshalb denk ich schreibe ich einfach über mein Leben, so unspekakulär wie es manchmal auch scheint, das muss für den Anfang reichen.
Mein Tag heute sah bis jetzt wie folgt aus:
Da morgen in unserer Schule die Zeugnisnoten eingetragen werden müssen, haben wir diese von allen möglichen Lehrern gesagt bekommen. Vor allem in Mathe war ich sehr zufrieden mit meiner 1. Ich glaube ich habe noch nie einen so schönen Notenstreifen bekommen, zumindestens nicht in einem so "wichtigen/relevanten" Fach. Sonst habe ich meistens so eine Note entweder in Religion oder Kunst.
Als ich zu Hause war, habe ich erstmal schön gekocht. Es hat richtig lecker geschmeckt, ihr könnt wenn ihr möchtet auch das Rezept ausprobieren.
Ich habe erst Kartoffel geschält, sie in Scheiben geschnitten und in gesalzenem Wasser gekocht. Nebenbei habe ich auch Brokkoliröschen in Wasser gekocht. Kurz bevor beides gar war, habe ich angefangen klein geschnittene Möhren in einer Pfanne zu schmoren, später habe ich dann Sonnenblumenkerne, den Brokkoli und die Kartoffeln hinzugefügt. Alles muss dann noch ein bisschen in der Pfanne bleiben, bis man es mit Salz und Pfeffer würzt. Danach kann man das Essen servieren. Probiert es wirklich mal aus, zumindestens ich war von der Kombination begeistert :).
Dann wünsche ich mal
Bon Appetit
Mein Tag heute sah bis jetzt wie folgt aus:
Da morgen in unserer Schule die Zeugnisnoten eingetragen werden müssen, haben wir diese von allen möglichen Lehrern gesagt bekommen. Vor allem in Mathe war ich sehr zufrieden mit meiner 1. Ich glaube ich habe noch nie einen so schönen Notenstreifen bekommen, zumindestens nicht in einem so "wichtigen/relevanten" Fach. Sonst habe ich meistens so eine Note entweder in Religion oder Kunst.
Als ich zu Hause war, habe ich erstmal schön gekocht. Es hat richtig lecker geschmeckt, ihr könnt wenn ihr möchtet auch das Rezept ausprobieren.
Ich habe erst Kartoffel geschält, sie in Scheiben geschnitten und in gesalzenem Wasser gekocht. Nebenbei habe ich auch Brokkoliröschen in Wasser gekocht. Kurz bevor beides gar war, habe ich angefangen klein geschnittene Möhren in einer Pfanne zu schmoren, später habe ich dann Sonnenblumenkerne, den Brokkoli und die Kartoffeln hinzugefügt. Alles muss dann noch ein bisschen in der Pfanne bleiben, bis man es mit Salz und Pfeffer würzt. Danach kann man das Essen servieren. Probiert es wirklich mal aus, zumindestens ich war von der Kombination begeistert :).
Dann wünsche ich mal
Bon Appetit
Donnerstag, 14. Januar 2010
Vielleicht.....
Ok, hallo, ich muss mir jetzt erstmal den Frust von der Seele schreiben!
Könnt ihr euch vorstellen, wie es ist, wenn man für ein Fach relativ viel gelernt hat und trotzdem letztendlich eine schlechte Note bekommt?
Ich denk mal viele kennen dieses Gefühl.
Es ist ziemlich frustrierend und deprimierend und ich hatte danach nicht mehr besonders viel Lust für dieses bestimmte Fach zu lernen.
Ich hab eine vier in Spanisch bekommen. Generell hab ich nicht so ein großes Problem mit so einer Note, es sei denn ich hab Probleme damit sie nachzuvollziehen.
Ich bin zwar kein Überflieger in der Schule, aber in den meisten Fächern liegen meine Klausurnoten über dem Durchschnitt. Deshalb kann ich es auch nicht verstehen, dass ich diese Note erhalten habe, vor allem, da ich gelernt habe und viele andere nicht. Außerdem habe ich nicht das Gefühl, dass meine inhaltliche und sprachliche Leistung viel schlechter als sonst war. Mit meiner Spanischlehrerin habe ich schon darüber gesprochen und ich sehe die Fehler, die sie mir gezeigt hat auch ein, allerdings nicht, dass sie mir so viele Punkte dafür abgezogen hat. Die zweite Klausur hab ich mittlerweile auch schon hinter mir. Das Ergebnis davon will ich gar nicht erst wissen. Besonders da ich mir mögliche Argumente bei der Analyse, die sie verlangt hat angeschaut habe und ich glaub ich habe gerade mal die Hälfte genannt.
Mein Gemütszustand ist im Moment irgendeine Mischung aus Wut, Trauer und elender Leere und das wegen einer einfachen Note. Ich weiß, dass ich auf viele Sachen sehr sensibel reagiere. Eigentlich denk ich mir, so was kann mal passieren und es könnte mir, wenn ich andere Noten von mir betrachte egal sein. Aber so eine Äußerung sich zu verinnerlichen ist meines Erachtens ziemlich schwierig und eher leicht dahergeredet. Vielleicht hilft mir ja dieser Blogeintrag, vielleicht.....
Könnt ihr euch vorstellen, wie es ist, wenn man für ein Fach relativ viel gelernt hat und trotzdem letztendlich eine schlechte Note bekommt?
Ich denk mal viele kennen dieses Gefühl.
Es ist ziemlich frustrierend und deprimierend und ich hatte danach nicht mehr besonders viel Lust für dieses bestimmte Fach zu lernen.
Ich hab eine vier in Spanisch bekommen. Generell hab ich nicht so ein großes Problem mit so einer Note, es sei denn ich hab Probleme damit sie nachzuvollziehen.
Ich bin zwar kein Überflieger in der Schule, aber in den meisten Fächern liegen meine Klausurnoten über dem Durchschnitt. Deshalb kann ich es auch nicht verstehen, dass ich diese Note erhalten habe, vor allem, da ich gelernt habe und viele andere nicht. Außerdem habe ich nicht das Gefühl, dass meine inhaltliche und sprachliche Leistung viel schlechter als sonst war. Mit meiner Spanischlehrerin habe ich schon darüber gesprochen und ich sehe die Fehler, die sie mir gezeigt hat auch ein, allerdings nicht, dass sie mir so viele Punkte dafür abgezogen hat. Die zweite Klausur hab ich mittlerweile auch schon hinter mir. Das Ergebnis davon will ich gar nicht erst wissen. Besonders da ich mir mögliche Argumente bei der Analyse, die sie verlangt hat angeschaut habe und ich glaub ich habe gerade mal die Hälfte genannt.
Mein Gemütszustand ist im Moment irgendeine Mischung aus Wut, Trauer und elender Leere und das wegen einer einfachen Note. Ich weiß, dass ich auf viele Sachen sehr sensibel reagiere. Eigentlich denk ich mir, so was kann mal passieren und es könnte mir, wenn ich andere Noten von mir betrachte egal sein. Aber so eine Äußerung sich zu verinnerlichen ist meines Erachtens ziemlich schwierig und eher leicht dahergeredet. Vielleicht hilft mir ja dieser Blogeintrag, vielleicht.....
Samstag, 31. Oktober 2009
Verantwortung von Medien
Die Medien können die Bevölkerung ungemein beeinflussen. Durch sie bilden sich viele Bürger ihre Meinung. Eine Sache, die mich im Moment darauf aufmerksam gemacht hat ist das derzeitige viel diskutierte Thema Schweinegrippe. Nachdem erst in Mexiko die ersten Fälle bekannt und kurze Zeit später auch in Deutschland die ersten Fälle vermerkt wurden, hatten auch große Teile der Bevölkerung über diese Krankheit Bedenken. Mir kam es in dieser Zeit vor, als ob die Medien die Bürger beruhigen wollten, damit keine Panik oder Massenhysterie ausbricht. "Das H1N1-Virus ist nicht viel gefährlicher, als eine normale Grippe", hörte man nun dort und dass zum größten Teil nur Menschengruppe, wie z.B. Kinder, ältere Leute, chronisch Kranke, Schwangere usw. gefährdet sind an diesem Virus zu sterben. Die Bedenken wurden so bei vielen weniger und die Schweinegrippe "nur" noch eine lästige Krankheit, die man zwar nicht haben wollte, die einem aber auch keine Angst mehr einjagte. So, jetzt kamen die Impfungen und siehe da, nur noch ein mäßiges Interesse von Seiten der Bevölkerung war an der Impfung vorhanden, die vielleicht einen Monat zuvor noch heiß begehrt gewesen wäre. Auf einmal kommen die Medien daher und erneuern ihre Aussagen: "Die Schweinegrippe ist sehr ernst zu nehmen" oder kritschere Experten, als die Vorigen die sie interviewt haben werden aufgelistet "Der H1N1-Virus könnte mutieren und verherende und ungeahnte Folgen haben." Auch neue Fälle werden erwähnt, wo Menschen, die nicht zu der Risikogruppe zählten an dem Virus gestorben sind.
Sicherlich ist z.B. an diesem Beispiel zu erkennen, dass die Medien in gewisser Weise schon Recht haben. Allerdings gibt es auch andere Fälle in denen sie einen schlechten Einfluss auf die Bevölkerung ausüben. In meinen allseits beliebten Boulevard-Zeitungen kann man besonders diese Vorfälle sehr häufig vorfinden. Es gibt z.B. Veralgemeinerungen, die gewisse Bevölkerungsgruppen schlecht dastehen lassen. Sei es jetzt Ausländer, Jugendliche oder andere Gruppen.
Erst letztens durfte ich von meiner Mutter hören, dass sie doch sehr erstaunt gewesen sei, dass auf meinem Geburtstag nicht so viel getrunken wurde und das Jugendliche doch sonst sehr ausgiebig trinken. Und nicht nur von ihr, sondern auch von anderen habe ich ähnliche Sätze gehört. Zu viele Leute sind meiner Meinung nach zu leicht manipulierbar durch die Medien. Das, was man aufnimmt, sollte man auch hinterfragen. Das Problem, das ich hierbei sehe, ist dass sich eine solide und fundierte Meinung zu bilden, sprich sich seine Informationen von verschieden Quellen zu holen, zu viel Aufwand ist für den Otto-Normalverbraucher. Manchmal MUSS man sich eben auf die Medien verlassen und wenn diese ihrer Verantwortung gar nicht oder zu wenig bewusst sind, kann dies fatale Folgen haben.
P.S.: Übrigens, auch der italienische Staatschef Silvio Berlusconi hat schon die Beeinflussung der Medien auf die Bevölkerung bemerkt und darf, meines Wissensstandes nach, mehrere italienische Fernsehsender und Zeitungen sein Eigen nennen.
Sicherlich ist z.B. an diesem Beispiel zu erkennen, dass die Medien in gewisser Weise schon Recht haben. Allerdings gibt es auch andere Fälle in denen sie einen schlechten Einfluss auf die Bevölkerung ausüben. In meinen allseits beliebten Boulevard-Zeitungen kann man besonders diese Vorfälle sehr häufig vorfinden. Es gibt z.B. Veralgemeinerungen, die gewisse Bevölkerungsgruppen schlecht dastehen lassen. Sei es jetzt Ausländer, Jugendliche oder andere Gruppen.
Erst letztens durfte ich von meiner Mutter hören, dass sie doch sehr erstaunt gewesen sei, dass auf meinem Geburtstag nicht so viel getrunken wurde und das Jugendliche doch sonst sehr ausgiebig trinken. Und nicht nur von ihr, sondern auch von anderen habe ich ähnliche Sätze gehört. Zu viele Leute sind meiner Meinung nach zu leicht manipulierbar durch die Medien. Das, was man aufnimmt, sollte man auch hinterfragen. Das Problem, das ich hierbei sehe, ist dass sich eine solide und fundierte Meinung zu bilden, sprich sich seine Informationen von verschieden Quellen zu holen, zu viel Aufwand ist für den Otto-Normalverbraucher. Manchmal MUSS man sich eben auf die Medien verlassen und wenn diese ihrer Verantwortung gar nicht oder zu wenig bewusst sind, kann dies fatale Folgen haben.
P.S.: Übrigens, auch der italienische Staatschef Silvio Berlusconi hat schon die Beeinflussung der Medien auf die Bevölkerung bemerkt und darf, meines Wissensstandes nach, mehrere italienische Fernsehsender und Zeitungen sein Eigen nennen.
Donnerstag, 22. Oktober 2009
Enthüllungsjournalismus: Günter Wallraff und Richard O'Barry
Erst letztens bin ich auf den Enthüllungsjournalisten Günter Wallraff, durch seine derzeitige Werbung über seinen Film "Schwarz auf weiß", aufmerksam geworden. Ich find es toll, dass es solche kritischen Menschen gibt, die Missstände aufdecken. Weil ich auf ihn aufmerksam wurde bin ich natürlich auch schon bald auf seine Internetseite gegangen und habe mich über sein Projekt als vermeintlicher BILD-Reporter informiert. (Hier die Seite ->http://www.guenter-wallraff.com/50jahrebild.html)
Ich finde es erschreckend, was damals alles in und auch wegen der BILD-Redaktion geschehen ist und ich bin auch der Überzeugung, dass die Boulevard-Presse generell unnötige Informationen liefert. Menschengeschichten und Tragödien werden ausgebeutet, sodass zum Schluss nur noch ein Häufchen Elend zurückbleibt (siehe z.B. Britney Spears).
Nichts desto trotz weise ich auch daraufhin, dass man Wallraff vielleicht auch nicht immer 100%ig beim Wort nehmen sollte. In Interviews musste ich feststellen, dass auch er häufig Veralgemeinerung benuzt oder andere Daten runterspielt ohne gewisse Informationen genügend zu begründen.
Ein weiterer kritischer Film neben "Schwarz auf weiß" ist "Die Bucht - The cove" von dem ehemaligen Flipper Trainer Richard O'Barry. Er handelt von dem jährlichen "Delfinmassaker" in Japan. Bis jetzt hab ich beide Filme noch nicht gesehen, will dies aber wahrscheinlich bald nachholen. Ich glaub im Spiegel stand ein Kommentar zu dem Film "Die Bucht - The cove", in dem ein Leser kritisierte, dass diese Abschlachtung der Tiere nicht viel anders sei, als die Abschlachtung von Rindern, Schweinen etc. . Durch das Zitieren, will ich nicht die Missstände in Japan verharmlosen, sondern ich möchte auch darauf hinweisen, dass unsere Industrie nicht viel besser ist. Klar, der Ottonormalverbraucher isst eben Fleisch und dies ist auch in einem gewissen Maße gesund, jedoch forder ich auch auf über das eigene Konsumverhalten nachzudenken und vielleicht zumindestens ein bisschen den Fleischverzehr einzudämmen.
Ich finde es erschreckend, was damals alles in und auch wegen der BILD-Redaktion geschehen ist und ich bin auch der Überzeugung, dass die Boulevard-Presse generell unnötige Informationen liefert. Menschengeschichten und Tragödien werden ausgebeutet, sodass zum Schluss nur noch ein Häufchen Elend zurückbleibt (siehe z.B. Britney Spears).
Nichts desto trotz weise ich auch daraufhin, dass man Wallraff vielleicht auch nicht immer 100%ig beim Wort nehmen sollte. In Interviews musste ich feststellen, dass auch er häufig Veralgemeinerung benuzt oder andere Daten runterspielt ohne gewisse Informationen genügend zu begründen.
Ein weiterer kritischer Film neben "Schwarz auf weiß" ist "Die Bucht - The cove" von dem ehemaligen Flipper Trainer Richard O'Barry. Er handelt von dem jährlichen "Delfinmassaker" in Japan. Bis jetzt hab ich beide Filme noch nicht gesehen, will dies aber wahrscheinlich bald nachholen. Ich glaub im Spiegel stand ein Kommentar zu dem Film "Die Bucht - The cove", in dem ein Leser kritisierte, dass diese Abschlachtung der Tiere nicht viel anders sei, als die Abschlachtung von Rindern, Schweinen etc. . Durch das Zitieren, will ich nicht die Missstände in Japan verharmlosen, sondern ich möchte auch darauf hinweisen, dass unsere Industrie nicht viel besser ist. Klar, der Ottonormalverbraucher isst eben Fleisch und dies ist auch in einem gewissen Maße gesund, jedoch forder ich auch auf über das eigene Konsumverhalten nachzudenken und vielleicht zumindestens ein bisschen den Fleischverzehr einzudämmen.
Dienstag, 20. Oktober 2009
Ich war heute im Stadtgarten und hab wieder mal ziemlich viele Fotos für mein Kunstprojekt gemacht und ich musste leider verbittert feststellen, das meine Kamera für so welche Fotos nichts ist und das ich mir am Besten nächstes Mal gleich die Spiegel- reflexkamera von meinen Eltern klaue. Die Perspektive usw. ist ja ein Sache, aber meine Kamera kann nicht wirklich gut zoomen, dann erkennt sie auch keine kleinen Details und die Farbqualität ist schrecklich. Naja, ich stell trotzdem mal ein paar Fotos rein.
Das Fotoshoting was ich davor gemacht habe für mein Kunstprojekt mit meinem besten Freund und meiner besten Freundin war einfach grandios.
Also, ihr müsst euch das so vorstellen. Ich hatte eine ganze Woche sturmfrei und musste mir besonders kreative und orginelle Ideen für Kunst einfallen lassen und da ich ja kreativ bin ist mir natürlich auch etwas eingefallen, womit ich beides verbinden kann. Erst sind wir in der Nähe vom See, der nicht weit von meinem Haus entfernt ist, Blätter in großen Tüten sammeln gegangen. Dann schnell nach Hause gegangen und haben alle in die Badewanne geworfen und haben dort auch unser Fotoshooting gemacht. So etwas kann ich nur jedem empfehlen, es hat super viel Spaß gemacht. Naja ok, das aufräumen war jetzt nicht ganz so toll, besonders wenn man eine Phobie gegen fast alle Arten von Insekten hat, aber letztendlich hat es sich ja gelohnt. :)
Zumindestens hoffe ich das....
Übrigens, meine Eltern wissen immer noch nichts davon und ich glaube ich werd es ihnen so bald auch nicht erzählen, ich glaube sie würden mich umbringen!!!!
Sonntag, 18. Oktober 2009
Mmh....
Er sagte zu mir: "Ich könnte niemals mit ihr zusammen sein. Wenn wir alleine sind schweigen wir uns manchmal die ganze Zeit an." Ich saß daneben und nickte gedankenversunken, wie so oft.
Erst letztens hatte ich das gleiche Problem mit ihm. Nachdem wir über ein Schulprojekt und eine Urlaubsreise geredet hatten gingen uns die Themen aus. Was übrig blieb war danach nur noch ein schneller Griff zum Handy, dass seine Mutter ihn doch bitte abholen möge und die Wartezeit bis sie ankam, die mit bedeutungslosen Äußerungen überbrückt wurde, wie "Ach, ich muss noch unbedingt Französischhausaufgaben machen" oder "Ich freu mich schon auf den Urlaub"-"Mmh, ich auch." .
"Bin ich auch wie sie?"
"Nein, du bist ganz anders." antwortete er.
In meinem Kopf schwirrten gerade mehrere Parallen umher, die mich meiner Meinung nach mit ihr verbanden.
Sie war in ihn verknallt. Ich auch.
Sie war manchmal etwas überdreht und dann aber auch wieder ganz still und ruhig. Ich auch.
Ihr fielen oft keine Gesprächsthemen ein. Mir ging es öfters genauso. Und trotzdem wollte ich bei ihm sein, es verband mich mehr mit ihm, als mich gerade in dem Moment mit ihm zu unterhalten. Es gehörte einfach mehr dazu, da war ich mir sicher.
Doch alles würde vergebens sein, wenn er nicht mit mir die gleichen Ansichten teilte.
Erst letztens hatte ich das gleiche Problem mit ihm. Nachdem wir über ein Schulprojekt und eine Urlaubsreise geredet hatten gingen uns die Themen aus. Was übrig blieb war danach nur noch ein schneller Griff zum Handy, dass seine Mutter ihn doch bitte abholen möge und die Wartezeit bis sie ankam, die mit bedeutungslosen Äußerungen überbrückt wurde, wie "Ach, ich muss noch unbedingt Französischhausaufgaben machen" oder "Ich freu mich schon auf den Urlaub"-"Mmh, ich auch." .
"Bin ich auch wie sie?"
"Nein, du bist ganz anders." antwortete er.
In meinem Kopf schwirrten gerade mehrere Parallen umher, die mich meiner Meinung nach mit ihr verbanden.
Sie war in ihn verknallt. Ich auch.
Sie war manchmal etwas überdreht und dann aber auch wieder ganz still und ruhig. Ich auch.
Ihr fielen oft keine Gesprächsthemen ein. Mir ging es öfters genauso. Und trotzdem wollte ich bei ihm sein, es verband mich mehr mit ihm, als mich gerade in dem Moment mit ihm zu unterhalten. Es gehörte einfach mehr dazu, da war ich mir sicher.
Doch alles würde vergebens sein, wenn er nicht mit mir die gleichen Ansichten teilte.
Montag, 12. Oktober 2009
Warum?
Eine Sache die ich nicht verstehe ist, dass es genügend Leute gibt, die sich über ethisch korrektes Verhalten lustig machen. Ich selber bin Vegetarierin und ich kann Sprüche wie den berühmten SchülerVZ-Spruch 'Vegetarier essen meinem Essen das Essen weg' oder diverse andere Sätze nicht mehr hören. Manche freundschaftliche Sticheleien sind in Ordnung, aber es gibt einen bestimmten Punkt, da nervt so etwas. Meiner Meinung nach sollte man jeden mit Respekt behandeln und wenn jemand ethisch korrekt leben möchte, dann sollte man denjenigen auch so leben lassen. Es ist etwas, was der Erde und auch den Menschen helfen kann. Warum sollte man sich über ein solches Verhalten lustig machen? Die Argumentationen die ich zu hören bekomme stemmen sich auf keine seriösen Argumente. Ich finde man sollte diese "Kritik" sein lassen und solch ein Verhalten vielleicht nicht unbedingt unterstützen(auch wenn das lobend wäre), aber zumindestens tolerieren. Ich kann Leute ja verstehen, die von diesem ethischen Verhalten genervt sind, weil derjenige sie zu irgendetwas überreden möchte etc. und das man deswegen diese Kritik ausübt. Passiert dies jedoch nicht sollte man jemanden normal behandeln. Manchmal habe ich das Gefühl, dass diese Kritik ausgeübt wird, da man teilweise durch die Medien oder auch durch gesellschaftliche Hintergründe beeinflusst wurde. Wenn man in einer solchen Gesellschaft aufwächst ist es kein Wunder, dass so etwas dabei rauskommt. Ich möchte noch anmerken, dass ich hiermit ganz bestimmt nicht die ganze Gesellschaft meine, sondern nur einen Teil. Leute, die sich hier angesprochen fühlen sind herzlich willkommen mit mir über das Thema zu diskutieren.
Dienstag, 1. September 2009
FAST NACKT
Hallo :)
Also, wieder ein Tipp von mir:
http://www.youtube.com/watch?v=N1naG4CyB0I
schaut euch unbedingt dieses Video an, es ist einfach so süß (kindliche Naivität ist doch was Feines).
Naja in Liebessachen sieht es bei mir gerad nicht so rosig aus, kann aber auch sein dass ich das gerade sehr falsch einschätze. Ich hab gemerkt, dass ich einer der Mädchen bin, die sich tausend Gedanken und Sorgen darüber machen, wenn der Junge in den sie verknallt sind, vermeintlich abweisende Dinge gegnüber ihnen macht. Ja, ich weiß das ist wieder so ein Mädchen-Klischee, aber bei mir stimmt es leider nur zu doll. Ich glaub ich bin einfach etwas zu überempfindlich und sensibel. Das ironische an diesen Situationen ist, dass der Kerl gar nicht merkt, was sich das Mädchen deshalb für Gedanken macht, meistens ist es eher ein Schnupfen, die Niederlage der Lieblingsfußballmannschaft oder Ähnliches, was ihn so abweisend wirken lässt und unser eins macht sich solche Gedanken darüber.... naja...... ach übrigens, ich lese derzeit ein Buch, es heißt `Fast nackt`und ist von Leo Hickman, einem leitendem Redakteur des Guardian, der mit seiner Tochter und seiner Frau in London wohnt. In dem Buch geht es darum, dass Hickman nachdenklich über seine Verhaltensweisen wird und ein Experiment startet ethischer mit seiner Familie zu leben, er zieht sich 3 Berater zur Seite, die ihn dabei unterstützen und helfen. Das Buch ist meiner Meinung nach sehr informativ, was ökologische/ethische Fragen angeht und natürlich auch sehr gut geschrieben. Also wer Interesse hat, einfach mal reinschauen, lohnt sich :)
Also, wieder ein Tipp von mir:
http://www.youtube.com/watch?v=N1naG4CyB0I
schaut euch unbedingt dieses Video an, es ist einfach so süß (kindliche Naivität ist doch was Feines).
Naja in Liebessachen sieht es bei mir gerad nicht so rosig aus, kann aber auch sein dass ich das gerade sehr falsch einschätze. Ich hab gemerkt, dass ich einer der Mädchen bin, die sich tausend Gedanken und Sorgen darüber machen, wenn der Junge in den sie verknallt sind, vermeintlich abweisende Dinge gegnüber ihnen macht. Ja, ich weiß das ist wieder so ein Mädchen-Klischee, aber bei mir stimmt es leider nur zu doll. Ich glaub ich bin einfach etwas zu überempfindlich und sensibel. Das ironische an diesen Situationen ist, dass der Kerl gar nicht merkt, was sich das Mädchen deshalb für Gedanken macht, meistens ist es eher ein Schnupfen, die Niederlage der Lieblingsfußballmannschaft oder Ähnliches, was ihn so abweisend wirken lässt und unser eins macht sich solche Gedanken darüber.... naja...... ach übrigens, ich lese derzeit ein Buch, es heißt `Fast nackt`und ist von Leo Hickman, einem leitendem Redakteur des Guardian, der mit seiner Tochter und seiner Frau in London wohnt. In dem Buch geht es darum, dass Hickman nachdenklich über seine Verhaltensweisen wird und ein Experiment startet ethischer mit seiner Familie zu leben, er zieht sich 3 Berater zur Seite, die ihn dabei unterstützen und helfen. Das Buch ist meiner Meinung nach sehr informativ, was ökologische/ethische Fragen angeht und natürlich auch sehr gut geschrieben. Also wer Interesse hat, einfach mal reinschauen, lohnt sich :)
Abonnieren
Posts (Atom)