Ich weiß, dass das ganze Theater wieder von vorne anfangen wird und hab deshalb keine Lust dorthinzugehen.
Ich weiß, dass ich ihn nicht vergessen konnte.
Zu oft musste ich an ihn denken, auch wenn ich es nicht wollte und mich dagegen innerlich gewehrt hab, hat es nicht geklappt.
Aber ich glaube, dass mein Unterbewusstsein mich sabbotiert hat und es mir deshalb nicht gelungen ist. Ich hörte von einer Freundin etwas über Suggestion und ich hätte es bei mir selbst anwenden können. Ein, zwei Mal hab ich es auch versucht und danach doch wieder gelassen.
Wahrscheinlich hat sich in dem Moment meine mikrige Hoffnung geäußert.
Ich stell mir ihn öfters in bestimmten Situationen vor. In Situationen, die schon der Vergangenheit angehören und imaginären Situationen. Nein, ich glaub nicht das ich krank bin, auch wenn mir das mal jemand weißmachen wollte, weil ich der Person von den Dingen erzählt habe, die ich vor meinem geistigen Auge sehe. Meiner Meinung hat es viel mehr damit zu tun, dass ich es einfach kann und deshalb mache. Ich behaupte, dass dies zumindestens eine Sache ist, wofür ich wirklich Talent habe und dass deshalb andere, mit weniger Talent, dies nicht so gut nachvollziehen können. Wahrscheinlich ist das auch der Grund, warum ich mich besser in meiner Schule oder in anderen Gebäuden orientieren kann als andere oder warum ich mir merken kann, wie es in den Zimmern anderer Leute aussieht, wie die Position der einzelnen Möbel ist. Anfangs dachte ich zwar, dass das normal sei, aber meine Freunde ließen sich anmerken, dass sie dies nicht könnten.
Vorstellungskraft kann sowohl eine Tugend und ziemlich nützlich sein als auch ein Laster und mich noch in den Wahnsinn treiben.
Sonntag, 29. August 2010
Sonntag, 18. Juli 2010
Seit ich das Buch "Glück kommt selten allein" von Eckart von Hirschhausen gelesen habe möchte ich noch mehr als zuvor glücklich sein oder zumindestens vorgeben glücklich zu sein. Warum vorgeben? Das Prinzip, das in dem Buch beschrieben wird nennt der Autor "Glücksspirale". Eine Person ist glücklich und steckt eine andere mit dem Glücklichsein an und so geht dies immer weiter bzw. so sollte dies im Idealfall sein.
Doch das mit dem Glücklichsein gelingt mir im Moment nicht ganz so gut. Immer noch hader ich damit, dass ich mich nicht überwinden kann eine bestimmte Person anzusprechen und dadurch selber unzufrieden bin, aber anscheinend auch die andere Person verärgere. Zumindestens ein paar Male habe ich es versucht mich ihr anzunähern, doch bin teilweise in das nächstbeste Fettnäpfchen gesprungen oder es wurde gar nicht auf mein Entgegenkommen reagiert. Unverschämtheit, oder? Nein. Genau diese Person versuchte selbst mir entgegenzukommen und oft genug war ich diejenige, die sich wie betäubt nicht bewegen, geschweige denn etwas sagen konnte. In dieser Zeit wusste ich nicht, wie ich mich verhalten sollte, da ich mir nicht sicher sein konnte, was diese Person denkt und nicht dementsprechend handeln konnte. Immer wieder führte ich mir in Gedanken vor, dass sie mich nicht leiden kann und deshalb mit mir reden möchte, um den Grund für meine Aufmerksamkeit auf sich verstehen zu können und mich mit diesem Wissen loszuwerden. Doch ergibt dies wahrscheinlich doch nicht so sehr Sinn. Zu einem Zeitpunkt als diese Person mich für einen längeren Zeitraum nicht mehr hätte sehen müssen, hat sie genau, wie eben erwähnt gehandelt.
Aber es fällt mir trotzdem schwer dem entgegenzukommen, denn ich weiß, dass ich das, was ich am liebsten habe möchte nicht bekommen kann, denn er hat soweit ich weiß schon eine Freundin.
Doch das mit dem Glücklichsein gelingt mir im Moment nicht ganz so gut. Immer noch hader ich damit, dass ich mich nicht überwinden kann eine bestimmte Person anzusprechen und dadurch selber unzufrieden bin, aber anscheinend auch die andere Person verärgere. Zumindestens ein paar Male habe ich es versucht mich ihr anzunähern, doch bin teilweise in das nächstbeste Fettnäpfchen gesprungen oder es wurde gar nicht auf mein Entgegenkommen reagiert. Unverschämtheit, oder? Nein. Genau diese Person versuchte selbst mir entgegenzukommen und oft genug war ich diejenige, die sich wie betäubt nicht bewegen, geschweige denn etwas sagen konnte. In dieser Zeit wusste ich nicht, wie ich mich verhalten sollte, da ich mir nicht sicher sein konnte, was diese Person denkt und nicht dementsprechend handeln konnte. Immer wieder führte ich mir in Gedanken vor, dass sie mich nicht leiden kann und deshalb mit mir reden möchte, um den Grund für meine Aufmerksamkeit auf sich verstehen zu können und mich mit diesem Wissen loszuwerden. Doch ergibt dies wahrscheinlich doch nicht so sehr Sinn. Zu einem Zeitpunkt als diese Person mich für einen längeren Zeitraum nicht mehr hätte sehen müssen, hat sie genau, wie eben erwähnt gehandelt.
Aber es fällt mir trotzdem schwer dem entgegenzukommen, denn ich weiß, dass ich das, was ich am liebsten habe möchte nicht bekommen kann, denn er hat soweit ich weiß schon eine Freundin.
Donnerstag, 21. Januar 2010
Lass den Löwen raus : )
"Du wirst immer auf dich allein gestellt sein, selbst wenn du einen Lebenspartner hast und noch so viele Freunde.", meinte einmal meine Tante zu mir. Ich hatte sie angeschaut und ihr widersprochen, da ich es in meiner Naivität nicht wahr haben wollte.
Heute weiß ich, sie hatte Recht. Es wird nie eine Person geben, mit der man vollkommen einer Meinung ist und deshalb muss man, auch wenn es nicht immer leicht ist, selbst für seine Vorstellungen einstehen und seine Entscheidungen und deren Konsequenzen tragen.
Natürlich ist dies einfacher, wenn man weiß, dass jemand hinter einem steht. Doch letztendlich kann man sich nicht darauf verlassen. Aus diesem Grund ist es wichtig genügend Selbstbewusstsein zu entwickeln, denn ohne dies wird man es niemals weit bringen. Um dieses zu entwickeln, muss man zuallerst sich selbst akzeptieren, d.h. seine Vorzüge, wie auch seine Fehler, Macken oder auch den nicht makellosen Körper. Wenn man dies geschafft hat, hat man schon eine große Hürde überwunden und vieles wird für einen einfacher.
Hierbei muss ich an den Auftritt von Susan Boyle denken. Sie kam auf die Bühne bei "Britain's Got Talent" und wahrscheinlich alle, die sie da zunächst sahen, dachten sie wäre eine mittlerweile schon etwas ältere Frau, die sich genau auf dieser Bühne durch ihren Auftritt blamieren wird. Man konnte ihr zwischendurch immer wieder ansehen, dass sie sich nicht sicher bezüglich ihres Auftretens war, trotzdem stand sie dort aufrecht mit erhobenem Kopf und ließ sogar selbstbewusst ihre Hüften kreisen. Niemand glaubte an sie, aber sie antwortete den Juroren keck und überraschte letztendlich alle mit ihrem Gesang. Hätte sie sich wie eine Maus in ihrem Mauseloch verkrochen, wäre sie heute ganz bestimmt nicht so erfolgreich.
Es lohnt sich also seine Schwächen zu akzeptieren und sich seiner Stärken bewusst zu werden.
Heute weiß ich, sie hatte Recht. Es wird nie eine Person geben, mit der man vollkommen einer Meinung ist und deshalb muss man, auch wenn es nicht immer leicht ist, selbst für seine Vorstellungen einstehen und seine Entscheidungen und deren Konsequenzen tragen.
Natürlich ist dies einfacher, wenn man weiß, dass jemand hinter einem steht. Doch letztendlich kann man sich nicht darauf verlassen. Aus diesem Grund ist es wichtig genügend Selbstbewusstsein zu entwickeln, denn ohne dies wird man es niemals weit bringen. Um dieses zu entwickeln, muss man zuallerst sich selbst akzeptieren, d.h. seine Vorzüge, wie auch seine Fehler, Macken oder auch den nicht makellosen Körper. Wenn man dies geschafft hat, hat man schon eine große Hürde überwunden und vieles wird für einen einfacher.
Hierbei muss ich an den Auftritt von Susan Boyle denken. Sie kam auf die Bühne bei "Britain's Got Talent" und wahrscheinlich alle, die sie da zunächst sahen, dachten sie wäre eine mittlerweile schon etwas ältere Frau, die sich genau auf dieser Bühne durch ihren Auftritt blamieren wird. Man konnte ihr zwischendurch immer wieder ansehen, dass sie sich nicht sicher bezüglich ihres Auftretens war, trotzdem stand sie dort aufrecht mit erhobenem Kopf und ließ sogar selbstbewusst ihre Hüften kreisen. Niemand glaubte an sie, aber sie antwortete den Juroren keck und überraschte letztendlich alle mit ihrem Gesang. Hätte sie sich wie eine Maus in ihrem Mauseloch verkrochen, wäre sie heute ganz bestimmt nicht so erfolgreich.
Es lohnt sich also seine Schwächen zu akzeptieren und sich seiner Stärken bewusst zu werden.
Montag, 18. Januar 2010
Lifestyle
Ich würde gerne etwas schreiben, was die Leute berührt. Jeodoch wüsste ich im Moment nicht was, noch ob ich die Fähigkeiten dazu habe. Deshalb denk ich schreibe ich einfach über mein Leben, so unspekakulär wie es manchmal auch scheint, das muss für den Anfang reichen.
Mein Tag heute sah bis jetzt wie folgt aus:
Da morgen in unserer Schule die Zeugnisnoten eingetragen werden müssen, haben wir diese von allen möglichen Lehrern gesagt bekommen. Vor allem in Mathe war ich sehr zufrieden mit meiner 1. Ich glaube ich habe noch nie einen so schönen Notenstreifen bekommen, zumindestens nicht in einem so "wichtigen/relevanten" Fach. Sonst habe ich meistens so eine Note entweder in Religion oder Kunst.
Als ich zu Hause war, habe ich erstmal schön gekocht. Es hat richtig lecker geschmeckt, ihr könnt wenn ihr möchtet auch das Rezept ausprobieren.
Ich habe erst Kartoffel geschält, sie in Scheiben geschnitten und in gesalzenem Wasser gekocht. Nebenbei habe ich auch Brokkoliröschen in Wasser gekocht. Kurz bevor beides gar war, habe ich angefangen klein geschnittene Möhren in einer Pfanne zu schmoren, später habe ich dann Sonnenblumenkerne, den Brokkoli und die Kartoffeln hinzugefügt. Alles muss dann noch ein bisschen in der Pfanne bleiben, bis man es mit Salz und Pfeffer würzt. Danach kann man das Essen servieren. Probiert es wirklich mal aus, zumindestens ich war von der Kombination begeistert :).
Dann wünsche ich mal
Bon Appetit
Mein Tag heute sah bis jetzt wie folgt aus:
Da morgen in unserer Schule die Zeugnisnoten eingetragen werden müssen, haben wir diese von allen möglichen Lehrern gesagt bekommen. Vor allem in Mathe war ich sehr zufrieden mit meiner 1. Ich glaube ich habe noch nie einen so schönen Notenstreifen bekommen, zumindestens nicht in einem so "wichtigen/relevanten" Fach. Sonst habe ich meistens so eine Note entweder in Religion oder Kunst.
Als ich zu Hause war, habe ich erstmal schön gekocht. Es hat richtig lecker geschmeckt, ihr könnt wenn ihr möchtet auch das Rezept ausprobieren.
Ich habe erst Kartoffel geschält, sie in Scheiben geschnitten und in gesalzenem Wasser gekocht. Nebenbei habe ich auch Brokkoliröschen in Wasser gekocht. Kurz bevor beides gar war, habe ich angefangen klein geschnittene Möhren in einer Pfanne zu schmoren, später habe ich dann Sonnenblumenkerne, den Brokkoli und die Kartoffeln hinzugefügt. Alles muss dann noch ein bisschen in der Pfanne bleiben, bis man es mit Salz und Pfeffer würzt. Danach kann man das Essen servieren. Probiert es wirklich mal aus, zumindestens ich war von der Kombination begeistert :).
Dann wünsche ich mal
Bon Appetit
Donnerstag, 14. Januar 2010
Vielleicht.....
Ok, hallo, ich muss mir jetzt erstmal den Frust von der Seele schreiben!
Könnt ihr euch vorstellen, wie es ist, wenn man für ein Fach relativ viel gelernt hat und trotzdem letztendlich eine schlechte Note bekommt?
Ich denk mal viele kennen dieses Gefühl.
Es ist ziemlich frustrierend und deprimierend und ich hatte danach nicht mehr besonders viel Lust für dieses bestimmte Fach zu lernen.
Ich hab eine vier in Spanisch bekommen. Generell hab ich nicht so ein großes Problem mit so einer Note, es sei denn ich hab Probleme damit sie nachzuvollziehen.
Ich bin zwar kein Überflieger in der Schule, aber in den meisten Fächern liegen meine Klausurnoten über dem Durchschnitt. Deshalb kann ich es auch nicht verstehen, dass ich diese Note erhalten habe, vor allem, da ich gelernt habe und viele andere nicht. Außerdem habe ich nicht das Gefühl, dass meine inhaltliche und sprachliche Leistung viel schlechter als sonst war. Mit meiner Spanischlehrerin habe ich schon darüber gesprochen und ich sehe die Fehler, die sie mir gezeigt hat auch ein, allerdings nicht, dass sie mir so viele Punkte dafür abgezogen hat. Die zweite Klausur hab ich mittlerweile auch schon hinter mir. Das Ergebnis davon will ich gar nicht erst wissen. Besonders da ich mir mögliche Argumente bei der Analyse, die sie verlangt hat angeschaut habe und ich glaub ich habe gerade mal die Hälfte genannt.
Mein Gemütszustand ist im Moment irgendeine Mischung aus Wut, Trauer und elender Leere und das wegen einer einfachen Note. Ich weiß, dass ich auf viele Sachen sehr sensibel reagiere. Eigentlich denk ich mir, so was kann mal passieren und es könnte mir, wenn ich andere Noten von mir betrachte egal sein. Aber so eine Äußerung sich zu verinnerlichen ist meines Erachtens ziemlich schwierig und eher leicht dahergeredet. Vielleicht hilft mir ja dieser Blogeintrag, vielleicht.....
Könnt ihr euch vorstellen, wie es ist, wenn man für ein Fach relativ viel gelernt hat und trotzdem letztendlich eine schlechte Note bekommt?
Ich denk mal viele kennen dieses Gefühl.
Es ist ziemlich frustrierend und deprimierend und ich hatte danach nicht mehr besonders viel Lust für dieses bestimmte Fach zu lernen.
Ich hab eine vier in Spanisch bekommen. Generell hab ich nicht so ein großes Problem mit so einer Note, es sei denn ich hab Probleme damit sie nachzuvollziehen.
Ich bin zwar kein Überflieger in der Schule, aber in den meisten Fächern liegen meine Klausurnoten über dem Durchschnitt. Deshalb kann ich es auch nicht verstehen, dass ich diese Note erhalten habe, vor allem, da ich gelernt habe und viele andere nicht. Außerdem habe ich nicht das Gefühl, dass meine inhaltliche und sprachliche Leistung viel schlechter als sonst war. Mit meiner Spanischlehrerin habe ich schon darüber gesprochen und ich sehe die Fehler, die sie mir gezeigt hat auch ein, allerdings nicht, dass sie mir so viele Punkte dafür abgezogen hat. Die zweite Klausur hab ich mittlerweile auch schon hinter mir. Das Ergebnis davon will ich gar nicht erst wissen. Besonders da ich mir mögliche Argumente bei der Analyse, die sie verlangt hat angeschaut habe und ich glaub ich habe gerade mal die Hälfte genannt.
Mein Gemütszustand ist im Moment irgendeine Mischung aus Wut, Trauer und elender Leere und das wegen einer einfachen Note. Ich weiß, dass ich auf viele Sachen sehr sensibel reagiere. Eigentlich denk ich mir, so was kann mal passieren und es könnte mir, wenn ich andere Noten von mir betrachte egal sein. Aber so eine Äußerung sich zu verinnerlichen ist meines Erachtens ziemlich schwierig und eher leicht dahergeredet. Vielleicht hilft mir ja dieser Blogeintrag, vielleicht.....
Samstag, 31. Oktober 2009
Verantwortung von Medien
Die Medien können die Bevölkerung ungemein beeinflussen. Durch sie bilden sich viele Bürger ihre Meinung. Eine Sache, die mich im Moment darauf aufmerksam gemacht hat ist das derzeitige viel diskutierte Thema Schweinegrippe. Nachdem erst in Mexiko die ersten Fälle bekannt und kurze Zeit später auch in Deutschland die ersten Fälle vermerkt wurden, hatten auch große Teile der Bevölkerung über diese Krankheit Bedenken. Mir kam es in dieser Zeit vor, als ob die Medien die Bürger beruhigen wollten, damit keine Panik oder Massenhysterie ausbricht. "Das H1N1-Virus ist nicht viel gefährlicher, als eine normale Grippe", hörte man nun dort und dass zum größten Teil nur Menschengruppe, wie z.B. Kinder, ältere Leute, chronisch Kranke, Schwangere usw. gefährdet sind an diesem Virus zu sterben. Die Bedenken wurden so bei vielen weniger und die Schweinegrippe "nur" noch eine lästige Krankheit, die man zwar nicht haben wollte, die einem aber auch keine Angst mehr einjagte. So, jetzt kamen die Impfungen und siehe da, nur noch ein mäßiges Interesse von Seiten der Bevölkerung war an der Impfung vorhanden, die vielleicht einen Monat zuvor noch heiß begehrt gewesen wäre. Auf einmal kommen die Medien daher und erneuern ihre Aussagen: "Die Schweinegrippe ist sehr ernst zu nehmen" oder kritschere Experten, als die Vorigen die sie interviewt haben werden aufgelistet "Der H1N1-Virus könnte mutieren und verherende und ungeahnte Folgen haben." Auch neue Fälle werden erwähnt, wo Menschen, die nicht zu der Risikogruppe zählten an dem Virus gestorben sind.
Sicherlich ist z.B. an diesem Beispiel zu erkennen, dass die Medien in gewisser Weise schon Recht haben. Allerdings gibt es auch andere Fälle in denen sie einen schlechten Einfluss auf die Bevölkerung ausüben. In meinen allseits beliebten Boulevard-Zeitungen kann man besonders diese Vorfälle sehr häufig vorfinden. Es gibt z.B. Veralgemeinerungen, die gewisse Bevölkerungsgruppen schlecht dastehen lassen. Sei es jetzt Ausländer, Jugendliche oder andere Gruppen.
Erst letztens durfte ich von meiner Mutter hören, dass sie doch sehr erstaunt gewesen sei, dass auf meinem Geburtstag nicht so viel getrunken wurde und das Jugendliche doch sonst sehr ausgiebig trinken. Und nicht nur von ihr, sondern auch von anderen habe ich ähnliche Sätze gehört. Zu viele Leute sind meiner Meinung nach zu leicht manipulierbar durch die Medien. Das, was man aufnimmt, sollte man auch hinterfragen. Das Problem, das ich hierbei sehe, ist dass sich eine solide und fundierte Meinung zu bilden, sprich sich seine Informationen von verschieden Quellen zu holen, zu viel Aufwand ist für den Otto-Normalverbraucher. Manchmal MUSS man sich eben auf die Medien verlassen und wenn diese ihrer Verantwortung gar nicht oder zu wenig bewusst sind, kann dies fatale Folgen haben.
P.S.: Übrigens, auch der italienische Staatschef Silvio Berlusconi hat schon die Beeinflussung der Medien auf die Bevölkerung bemerkt und darf, meines Wissensstandes nach, mehrere italienische Fernsehsender und Zeitungen sein Eigen nennen.
Sicherlich ist z.B. an diesem Beispiel zu erkennen, dass die Medien in gewisser Weise schon Recht haben. Allerdings gibt es auch andere Fälle in denen sie einen schlechten Einfluss auf die Bevölkerung ausüben. In meinen allseits beliebten Boulevard-Zeitungen kann man besonders diese Vorfälle sehr häufig vorfinden. Es gibt z.B. Veralgemeinerungen, die gewisse Bevölkerungsgruppen schlecht dastehen lassen. Sei es jetzt Ausländer, Jugendliche oder andere Gruppen.
Erst letztens durfte ich von meiner Mutter hören, dass sie doch sehr erstaunt gewesen sei, dass auf meinem Geburtstag nicht so viel getrunken wurde und das Jugendliche doch sonst sehr ausgiebig trinken. Und nicht nur von ihr, sondern auch von anderen habe ich ähnliche Sätze gehört. Zu viele Leute sind meiner Meinung nach zu leicht manipulierbar durch die Medien. Das, was man aufnimmt, sollte man auch hinterfragen. Das Problem, das ich hierbei sehe, ist dass sich eine solide und fundierte Meinung zu bilden, sprich sich seine Informationen von verschieden Quellen zu holen, zu viel Aufwand ist für den Otto-Normalverbraucher. Manchmal MUSS man sich eben auf die Medien verlassen und wenn diese ihrer Verantwortung gar nicht oder zu wenig bewusst sind, kann dies fatale Folgen haben.
P.S.: Übrigens, auch der italienische Staatschef Silvio Berlusconi hat schon die Beeinflussung der Medien auf die Bevölkerung bemerkt und darf, meines Wissensstandes nach, mehrere italienische Fernsehsender und Zeitungen sein Eigen nennen.
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